(Deutsch) Firefox Browser- und OS-Informationen löschen
January 8th, 2009 by Michael Klemm
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January 8th, 2009 by Michael Klemm
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November 20th, 2008 by Michael Klemm
[lang_en][/lang_en][lang_de]
Bisher war die Kombination von Joomla und Galery2 für mich eine super Verbindung. Sie lief perfekt integriert und teilte sich auch eine gemeinsame Nutzerdatenbank (die händisch aktualiesiert werden musste). Diese Lösung hatte allerdings auf einen Schlag mit einem Versionsupdate von Joomla ein Ende. Nun (ab Version 1.0.13) werden die Passwörter mit einem längeren SALT und außerdem anders gespeichert. Um dieses Problem zu verstehen und zu beheben habe ich folgenden Artikel geschrieben.
Falls Sie nur an der Lösung und nicht an der Problematik interessiert sind, können Sie weiter unten fortfahren und sich einfach die abgänderte Galery2 herunterladen und mit Ihrer ersetzen.
Salt sind sozusagen gesalzene Passwörter. Man hielt bislang MD5 für sicher, was sich allerdings mit umfangreichen Passwortdatenbanken, welche durch Eingabe der MD5 das gespeicherte Passwort ausgeben, änderte. Gesalzene Passwörter erhalten nun als Salz ein Zufallspasswort welches dem MD5-Generator mit übergeben wird. Damit der entstandene MD5-Code noch verwertbar ist, ist es notwendig das Salz mitzuspeichern um es bei der Passwortabfrage zum Vergleich wieder mit anzuhängen.
Wie werden die Passwörter gespeichert?
19aZz1234567890abcdef123456789abcdef
|—|——————————|
Salt MD5
{0-9|a-z|A-Z}^5 {0-9|a-f}^32
Wie man sieht ist bei Galery2 das Salt am Anfang gespeichert, ist 5 Zeichen lang und hat kein Trennzeichen zum MD5-Code
1234567890abcdef1234567890abcdef:123BC987ZYXabcde
|——————————|:|————–|
MD5 Salt
{0-9|a-f}^32 {0-9|a-z|A-Z}^16
Bei Joomla hingegen wird das Salz am Ende angehängt und mit einem “:” getrennt. Außerdem ist hier das Salz länger und beinhaltet 16 Zeichen.
Um das Problem zu lösen muss nun auf den Code, der für die Authentifizierung zuständig ist zugegriffen werden. Die Datei in der sich dieser Mechanismus befindet ist die folgende:
<<G2-Dir>>/modules/core/classes/GalleryUser.class
Damit die Galery2 dennoch ihre alte Funktionalität behält und mit ihren kürzeren Passwörtern zurecht kommt, muss zunächst abgefragt werden ob es sich bei dem gespeicherten Passwort um ein Galery-Passwort oder ein Joomla-Passwort handelt. Dies geschieht ganz einfach über eine If-Abfrage mit einem strlen() (Länge des Strings):
if (strlen($valid) == 49)
Um nun das Salz und den MD5-Code zu erhalten werden folgende Stringoperationen ausgeführt, die das oben aufgeführte Modell (MD5: {0-9|a-f}^32 / Salt: {0-9|a-z|A-Z}^16) in ihre Bestandteile zerlegen.
$salt = substr($valid, 33, 49);
Nun haben wir folgende Passwortabfrage erhalten, welche Sie auch einfach hier herunterladen können und durch Ihre Datei ersetzen können. Hier nun die Funktion isCorrectPassword() welche wie folgt korrigiert werden muss:
/**
* Is the password provided correct?
*
* @param string $password a plaintext password
* @return boolean true if the password is correct
*/
function isCorrectPassword($password) {
$valid = $this->getHashedPassword();
/**
* New Code by Michael Klemm for Joomla-Support
*/
if (strlen($valid) == 49) {
$salt = substr($valid, 33, 49);
$guess = (md5($password . $salt) . “:” . $salt);
} elseif (strlen($valid) == 36) {
$salt = substr($valid, 0, 4);
$guess = ($salt . md5($salt . $password));
} else {
$guess = md5($password);
}
/**
* Old Code which is no longer in use
* $salt = substr($valid, 0, 4);
* /* Support both old (G1 thru 1.4.0; G2 thru alpha-4) and new password schemes:
* $guess = (strlen($valid) == 32) ? md5($password) : ($salt . md5($salt . $password));
*/
if (!strcmp($guess, $valid)) {
return true;
}
/* Passwords with <&”> created by G2 prior to 2.1 were hashed with entities */
GalleryUtilities::sanitizeInputValues($password, false);
$guess = (strlen($valid) == 32) ? md5($password) : ($salt . md5($salt . $password));
return !strcmp($guess, $valid);
}
DOWNLOAD[/lang_de]
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November 20th, 2008 by Michael Klemm
Auch um einen bestimmten Befehl oder ein Programm intervallartig auszuführen ist die Linux-Shell bestens gewappnet. Dies ist besonders nützlich um ein Verzeichnis (z.B. ls -al /etc) oder eine Datei (cat) zu überwachen. Dies geht einfach über folgenden Befehl:
watch -n <D> “<C>”
für <D> muss nun der aktualisierungs-Intervall in Sekunden eingesetzt werden. <C> ist ein Beliebiger Shell-Command der allerdings wie oben gezeigt in ‘”‘ stehen muss.
Für weitere Funktionalität schaut euch am besten
man watch
an.
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October 13th, 2008 by Michael Klemm
Für alle die sich mal wundern sollten, wenn ihr Nautilus für “Ubuntu-Verhältnisse” komisch aussieht, können einfach folgenden Befehl ausführen um die “normale” (von Ubuntu angepasste) Einstellung herzustellen:
gconftool-2 –type bool –set /apps/nautilus/preferences/always_use_browser “true”
Viel Spaß
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October 2nd, 2008 by Michael Klemm
Welcher Linuxadmin hatte noch nicht das Problem, dass er auf einmal falsche Rechte auf Dateien und Ordner hatte? Mir fällt da niemand ein! Und zwar ist es ja klar wie ein solches Problem zu Stande kommt. Ein Zugriff funktioniert nicht richtig und man macht aus jugendlichem Leichtsein ein “chmod 777 -r *” damit man auch ausreichen Rechte hat. Doch wie macht man es wieder rückgängig? Und zwar so, dass die Berechtigungen nicht zu “großzügig” sind. Das Problem klingt eigentlich recht banal, doch wenn man sich einen großen Verzeichnisbaum vorstellt und sich dann in die Lage versetzt hier jeder Datei die Rechte 644 und jedem Ordner die Rechte 755 zu geben, ist Angstschweiss garantiert.
Um dies zu automatisieren kann man mit dem Befehl “find” rekursiv nach bestimmten Typen (-type) wie z.B. Ordner (d - für Directories) oder Dateien (f - für Files) suchen und mit “exec” einen Befehl auf das Suchergebnis anwenden.
Das ganze sieht dann für die Rechte aller Dateien (644) so aus:
find . -type f -exec chmod 644 {} \
Nun kann man sich komfortablerweise ein Shell-Skript erstellen das wie folgt aussieht:
Man kann sich dieses Skript hier herunterladen: rightRights-Skript
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October 2nd, 2008 by Michael Klemm
Vor kurzem hatte ich das Problem, dass ich unter Ubuntu trotz des Tutorials von ubuntuusers.de nicht ändern konnte. Habe alles versucht und die Schritte des öfteren wiederholt. Ohne Erfolg! Auch im BIOS konnte ich leider nicht die richtige Einstellung finden. Doch dies lag vielmehr an meiner Unfähigkeit als an einer technischen Einschränkung. Im BIOS gibt es allerdings die Option “Intel EIST (Enhanced Intel SpeedStep technology)” die sich allerdings außerhalb des Sichtfeldes des Benutzers befindet. Einfach nur weit genug nach unten scrollen und schon sieht man die Flag “Disable”. Einmal auf “Enable” gestellt sind schon alle Probleme behoben und ich bin glücklich. Hoffentlich konnte ich damit dem ein oder andren helfen!
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September 30th, 2008 by Michael Klemm
Zu meiner Programmieranfängerzeit habe ich noch unter Windows gearbeitet, was in mancher Hinsicht das Leben und Programmieren wesentlich vereinfacht. Besonders bei der Programmierung mit seriellen Schnittstellen steht man bei Linux und Unix vor einer bisschen größeren Herausvorderung.
Der größte Entwicklungsschritt den ich zur Zeit vor mir habe ist die Umstellung von Windows auf Linux. Diese Umstellung ist zwar schon vor ca. 2 Jahren beinahe vollständig umgesetzt worden, doch es gibt noch einige Überreste. Und zwar sind es die Computer die mit der seriellen Schnittstelle mit z. B. einer Relaiskarte kommunizieren. Hierbei ist es erst einmal nötig die Software neu zu programmieren und Linuxkonform zu machen.
Über diese Umstellung werde ich euch in dieser Kategorie berichten und alle einzelnen Projektabschnitte detailiert beschreiben.
Es gibt sogar bereits eine Website, von einem Dozenten meiner Uni, die sich mit der seriellen Ansteuerung dieser Relaiskarten beschäftigt. Dieses Programm ist allerdings nur eine sehr rohe Komandozeilenwerkzeug, welches für die praxis noch stark erweitert werden muss. Zwar will ich selbst mein Programm in C bzw. C++ geschrieben haben, aber der Aufbau sollte objektoriientiert sein, so dass man das Programm auch weiter verwenden kann.
Hier der Link zu der Website von Prof. Jürger Plate: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/relais/relais.html
Und hier noch ein Link zu einem engl. HowTo: http://tldp.org/HOWTO/Serial-Programming-HOWTO/
Meinen derzeitigen Stand der Software werde ich im nächsten Artikel schreiben und den Code online stellen.
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September 30th, 2008 by Michael Klemm
[lang_de]Wie sicherlich ein jeder Confixxnutzer weis, werden die PHP- und Apache-Konfigurationsdateien regelmäßig überschrieben. Zumindest dann, wenn man eine Änderung im Confixx-Webinterface vornimmt. Um nun Einstellungen wie “mod_rewrite” (Apache) oder wie “default_charset” (PHP) dauerhaft einzuschalten bzw. zu konfigurieren müssen sie diese Änderungen direkt in Confixx vornehmen. Dies geht einfacher als man denkt. In folgendem How-To wird dies mit einigen wenigen Schritten erläutert:
Bei mir sieht diese benutzerdefinierte Änderung wie folgt aus:
php_admin_value post_max_size 128M
php_admin_value upload_max_filesize 64M
php_admin_value default_charset utf-8
Des weiteren ist es möglich hier direkt Apacheeinstellungen mit Variablen einzutragen. Im folgenden Beispiel habe ich die ##user##-Variable dazu benutzt für alle Domains AllowOverrite zu aktivieren (soweit man in httpd-Spezial auch alle Domains auswählt).
<Directory /var/www/##user##/html>[/lang_de]
Options +FollowSymLinks +Includes -Indexes
AllowOverride All
</Directory>
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September 29th, 2008 by Michael Klemm
Der TouchStrip-Sensor von UPEK ist in vielen Geräten verbaut. Zumeist sind dies Kostengründe, da der TouchStrip ein reiner Sensor und nicht ein kompletter Microcontroller oder ähnliches ist. Dies stellt ein großes Problem dar, da hierbei der Treiber viel mehr arbeiten und eine höhere “Intelligenz” aufweisen muss. Unter Linux gab es somit einige Zeit keine Möglichkeit diesen Sensor zu verwenden. Nun habe ich einen guten Treiber mit einem tollen HowTo gefunden welches unter folgender Adresse abrufbar ist:
http://www.reactivated.net/weblog/archives/2008/07/upek-touchstrip-sensor-only-147e2016-on-linux/
Derzeit habe ich leider noch einige Probleme mit dem erkennen. Würde die ganze sache auch gerne aus dem Paketmanager installieren. Es gab einige Zeit lang die FPrint “Ausstattung” per Quellen, welche jetzt allerdings nicht mehr verfügbar sind. Somit geht die Suche weiter.
Fortsetzung folgt…
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September 19th, 2008 by Michael Klemm
Welcher Joomla-Entwickler stand nicht schon einmal vor dem Problem, dass die Nutzer eines CMS zwar Artikel geschrieben haben, diese aber nicht veröffentlicht bzw. auf die Frontpage gestellt haben. Dieser kleine Workarrount zeigt euch wie Ihr euren Nutzern oder auch euch selbst diese paar Klicks sparen könnt und sich die Beiträge nach dem Einstellen automatisch Publizieren oder auch auf der Frontpage angezeigt werden.
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